06.01.2012
Im Zuge der Erneuerung der Teerdecke auf der Weserstraße hat sich Straßen-NRW auch dem Fußgängerverkehr angenommen. Bis auf Höhe des WEZ ist die Weserstraße auf der südlichen und nördlichen Seite mit einem Gehweg ausgestattet. Diesen Gehweg darf man auch als Radfahrer benutzen, wenn man möchte. Vermute ich jedenfalls – ausgeschildert ist es nicht. Und das ist gut so.

Nun hat Straßen-NRW auf der nördlichen Seite den Gehweg fortgeführt bis zur “Hüffe”. Dort endet er dann. Wenn man nun den südlichen Gehweg in Richtung Osten benutzt, endet dieser immer noch in Höhe des WEZ und man muss die Fahrbahn queren. Hierzu wurde eine Mittelinsel installiert und ich vermute es werden keine weiteren Maßnahmen ergriffen. Kompletten Beitrag lesen
05.01.2012
Ich bin entäuscht. Ich selber haue ja auch gerne drauf, wenn sich jemand nicht korrekt verhält und bemühe mich darum, mich halbwegs gesittet zu verhalten. Wahrscheinlich würde ich sogar wirklich nicht von einem Freund Geld leihen, wenn ich ein Haus kaufe. Tatsächlich habe ich das auch nicht getan, als wir hier eingezogen sind. Auch gebe ich Freunden etwas, wenn ich deren Ressourcen nutze und “schnorre” nicht einfach irgendwelche Leistungen.
Unser Bundespräsident hat das gestern im Interview des ZDF anders gesehen. Für ihn ist es völlig normal, unentgeltlich Leistungen von Freunden in Anspruch zu nehmen. Es mag sein, dass es tatsächlich Kreise gibt, in denen das üblich ist. Wenn nun der Inanspruchnehmende allerdings das höchste Amt im Land – oder im Bundesland – inne hat und der Freund ein Industrieller ist, der den Politiker zudem auch noch auf Dienstreisen begleitet, dann finde ich das sehr befremdlich. Kompletten Beitrag lesen
20.10.2011
Im Vorgriff auf die anstehenden Haushaltsberatungen haben wir – nicht ohne einigen Widerstand – ein fraktionsübergreifendes Arbeitstreffen angeleiert, welches dazu diente, einige Rasensportplätze in Bad Oeynhausen zu begutachten. Am vergangenen Dienstag ging’s los.

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31.08.2011
Ein Nachruf auf den Zwischenruf in der NW vom 29.082011
von Rainer Müller-Held
Thema und Aufgabe verfehlt!
Was war das?
Nein Frau Bliesener, Freiheit und Würde, formuliert und dargestellt in den Begriffen Armut – Reichtum, Bildungsmisere, Wirtschaftskrise war das Thema der Diskussion und nicht zu viel verlangt. Die Freiheit erhielt schon am Tor einen Dämpfer. Denn dort standen “schwarzgekleidete” Personen mit dem Neudeutschen Aufdruck Security. Ich hatte nicht den Eindruck, sie schützen mich, ich hatte den Eindruck: die schränken meine Freiheit ein.
Die Veranstalter hatten nicht den Mut, die Freiheit einer kontroversen Diskussionsveranstaltung auszuprobieren, nicht den Mut es den Besuchern zu überlassen, ihre Freiheit auf eine offene Diskussion selber durch zu setzen. Nicht einmal im Hintergrund konnten diese “Schwarzen Herren” verdeckt bleiben, nein sie durften das organisatorische Chaos zwischen zwei gut besuchten Veranstaltungen verstärken helfen. Und dann gab es außer mit dem Einlass nicht die geringsten Probleme.
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